VARNEY, der Vampir 1

Buch 1 der originalen Penny-Dreadful-Blutoper über den ersten romantischen Blutsauger aus dem viktorianischen London
Dreadful Dimes – Soap Operas für Leserinnen und Leser, nur mit Blut statt Seife.

Erhältlich als Paperback oder Hardcover portofrei über Amazon.

Varney, der Vampir – Der romantischen Blutoper erster Akt

Kapitel 1 bis 26 des legendären Penny-Dreadful-Klassikers!

Stellt euch vor: Es ist 1845. Für einen Penny kriegt der einfache Arbeiter im viktorianischen London seine wöchentliche Dosis puren Schauers – blutrünstig, melodramatisch und herrlich übertrieben. Genau so entstand Varney, der Vampir (oder: Das Fest des Blutes), einer der allerersten echten Vampir-Schocker der Weltliteratur – und der direkte Urahn von Dracula, Nosferatu und allen modernen Blutsaugern.

Varney ist der wahre Ur-Vampir: kein edler Byronic-Held wie bei Anne Rice, kein sexy Twilight-Typ – nein, ein gequälter, blutrünstiger Schurke, der mal sympathisch, mal abgrundtief böse ist.
Herausgeber Edward Lloyd beabsichtigte mit seinen Penny Bloods nicht, Literaturgeschichte zu schreiben. Das einzige Ziel seiner nur achtseitigen Heftchen, der Penny Parts, war es, ein Proletariat, das gerade erst lesen gelernt hatte, zu unterhalten und ihm natürlich einen Penny aus der Tasche zu ziehen.
Penny Dreadfuls, wie sie abwertend genannt wurden, waren die Streamingdienste des 19. Jahrhunderts. Sie boten reinsten Eskapismus. Jetzt endlich, nach fast 200 Jahren, kommen die Highlights dieser Epoche frisch übersetzt und zeitgemäß aufbereitet in der Reihe DREADFUL DIMES als packendes Paperback und in edles Hardcover gebunden auf den Markt.

Was euch erwartet:

  • Kein literarisches Meisterwerk, dafür ausgezeichnete Unterhaltung und Spannung von der ersten Seite weg
  • Jede Menge stürmischer Mitternächte im viktorianischen London
  • Ein bleicher, unheimlicher Gentleman der nachts gerne durch Fenster kommt – und zubeißt!
  • Schreiende Frauen, bis selbst beim Lesen das Trommelfell schmerzt
  • Ein rasender Verlobter, der mit Pistole und bloßen Fäusten gegen den Untoten antritt
  • Sir Francis Varney höchstpersönlich: charmant, quälend gepeinigt und absolut unzerstörbar
  • Nächtliche Duelle, Familiengeheimnisse, verrückte Verfolgungsjagden durch neblige Gärten
  • Und jede Menge viktorianischer Over-the-Top-Dramatik wie z.B.: „Mein Gott – er lebt noch!“

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